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Die Deutschen und Ich (Teil 1)
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RII Offline
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Beitrag: #1
Die Deutschen und Ich (Teil 1)
Die Deutschen und Ich (Teil1) :

Hallo alle,

Viele Deutsche wissen gar nicht, wie es ist Ausländer zu sein. Deshalb dachte ich, daß ein Einblick in meinem Leben einige helfen kann, uns zu verstehen:

1991 habe ich mein Abitur in Tunesien gemacht und ein Jahr später kam ich nach Deutschland um zu studieren. Ich wurde in Aachen an der Hochschule angenommen, wobei ich vor dem eigentlichen Studium ein Jahr einen Deutschkurs besuchen sollte. Ich war damals 19 Jahre alt, ein Muttersöhnchen (das sind -fast- alle Tunesier in dem Alter) und vor allem, zum ersten Mal alleine ohne Familie. Meine Mutter hat mir einiges an Essen mitgegeben, sie sagte man weiß ja nicht wo überall Schweinefleisch enthalten ist und solange du die Sprache nicht kannst, nimmst du besser was mit! Mir fällt dazu ein, dass ich mal einen Tunesier getroffen habe, dem man aus Spaß erzählt hat, überall wo das Wort "Zutaten" steht, ist Schweinefleisch drin. Der Arme hat sich tagelang von Leitungswasser ernährt. Eine Sache noch, bevor ich mit meiner Geschichte weitermache: Meine Schwiegermutter fragte mich vor Jahren, warum viele Moslems, obwohl sie Alkohol trinken oder vor der Ehe Sex haben (was im Islam verboten ist), nie Schweinefleisch essen. Die Antwort ist eigentlich ganz simpel: In Deutschland isst man keine Ratten und für viele ist es ekelerregend auch nur sich so was vorzustellen. In manchen Ländern (in Asien) ist Ratte aber eine Delikatesse:
http://www.oe24.at/zeitung/wissen/article226784.ece
Als Kind wurde einem, hier in Deutschland, von allen gesagt dass Ratten und Kakerlaken ekelhaft seien. In Tunesien hat man uns eingetrichtert: Schwein sei ekelhaft.

Nun war ich in Deutschland mit einem Koffer und all dem Brot was Mama gebacken hat!
Anfangs habe ich mich auf Englisch mit den Leuten unterhalten. Ich glaube, nach ein oder zwei Monaten in der Sprachschule wollte ich schon meine ersten Versuche machen, mit den Menschen deutsch zu sprechen. Was dann passierte, hätte ich niemals erwartet: Es war kein perfektes Deutsch was ich sprach und natürlich mit einem starken arabisch-französischen Akzent, aber ich war stolz darauf! Bei vielen Deutschen, mit denen ich sprach, hatte ich das Gefühl, dass sie mich von oben herab behandeln. Mir war es so, als ob diese Leute den Intellekt eines Menschen daran messen, wie gut man eine Fremdsprache spricht (vor allem, wenn man kein Westeuropäer ist)!!! Ich habe in Tunesien sehr viel über die berühmte deutsche Ordnung gehört. Aber: Dass diese Ordnung manchen in den Köpfen gestiegen ist, war mir fremd! Man hat sich-hatte ich den Eindruck- Regale und Schubladen im Kopf eingebaut, wo die Menschen rein gezwängt worden sind, nach bestimmten Stereotypen.
Ich glaube, es vergingen 6 Monate bis ich wieder deutsch sprach und ich habe die Zeit genutzt, um die Sprache zu beherrschen (Ich habe unter anderem ein Wörterbuch fast auswendig gelernt!!!).
1992 starb mein Vater und meine Mutter sagte mir, dass die Rente, die sie bekommt nicht ausreicht, um mich zu finanzieren. Also habe ich mich auf die Suche nach Arbeit gemacht:
Ich habe viele Bewerbungen geschrieben und geschickt und natürlich immer sehr viele Papiere dazu getan. Es ist ein Grauen für einen Tunesier! Wir hatten in Tunesien nie mit so vielen Dokumenten zu tun!
Wie viele Rechnungen und Schreiben ich damals verloren habe, kann ich bestimmt nicht mehr zählen!!! Ach ja : Steuerkarte???????? Meine erste habe ich direkt benutzt: um einen Döner zu verpacken!!! Mittlerweile kümmert sich meine Frau um all den Papierkram und ich bin ihr wirklich dankbar! Lasst eure tunesischen Partner keine Papiere erledigen! Die Gefahr, dass wir etwas vergessen, ist zu groß und außerdem verstehen wir unter "dringend" eins bis zwei Monate (tue ich immer noch)!!!
Ich bekam nur Absagen, das Geld was ich hatte wurde immer weniger und ich wusste nicht weiter, bis mir die Idee kam, statt die Bewerbungen per Post zu schicken, sie selbst hinzubringen. Es stand manchmal in den Anzeigen sowas wie: Bitte nicht persönlich einreichen! Aber ich habe es trotzdem getan und ich hatte Erfolg. Später erzählte mir einer meiner Chefs, dass die Bewerbungen von Ausländern meistens abgelehnt werden, weil man gar nicht weiß wie gut die Deutsch sprechen und vor allem ist es selten (aus deutscher Sicht) aus den ausländischen Bescheinigungen ersichtlich, was der Bewerber wirklich gelernt oder gearbeitet hat. Da die Studentenjobs in der Regel zeitlich begrenzt sind, wurde es bei mir zur Routine: Hingehen mit ein wenig Charme und viel Freundlichkeit, dann wird man empfangen und darf sich vorstellen. Manchmal habe ich den Leuten angeboten, einen Tag für sie kostenlos zu arbeiten (lieber einen Tag umsonst arbeiten, mit der Hoffnung genommen zu werden, als gar keine Arbeit ). Meistens hat es auch geklappt! Klar waren da auch Absagen dabei, aber es war auf jeden Fall besser als der Postweg.

-----------Fortsetzung folgt (habe leider nicht sehr viel Zeit)-----------------

http://www.tunicare.org Armut in Tunesien bekämpfen!
Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist!
Victor Hugo
24.03.2008 22:25
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PeppermintPatty Offline
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Beitrag: #2
RE: Die Deutschen und Ich (Teil 1)
Hallo RII,

wirklich interessant das aus "der anderen" Perspektive zu lesen!
Freue mich auf Fortsetzung!

Was ich da aber anmerken möchte, ich finde es ganz schlimm und ärgere mich maßlos, wenn Deutsche mit Ausländern dann selbst in so ein "Ausländer-deutsch" verfallen... (egal ob in Deutschland oder in zB Tunesien)

Damit ist ja keinem geholfen... und am allerwenigsten dem Ausländer, der ja die Sprache lernen WILL und es schon falsch vorgesprochen bekommt.
10.07.2009 09:30
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kattoussa Offline
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Beitrag: #3
RE: Die Deutschen und Ich (Teil 1)
Also um ehrlich zu sein dachte ich mir zuerst dass das sicher wieder ein Abklatsch von Altbekanntem wird. Aber Hochachtung! - Du hast mich nicht nur eines Besseren belehrt, sondern ich brenne darauf weiterzulesen *lach*.
An dir scheint tatsächlich ein Schriftsteller verloren gegangen zu seinSmile

Kattoussa
10.07.2009 12:24
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RII Offline
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Beitrag: #4
Die Deutschen und Ich (Teil 2)
Jahre später:...

Die deutsche Arroganz in selbstverherlichender Darstellung? Wohl wahr, zumindest für mich, in Tunesien bin ich "der Deutsche" und in Deutschland heißt es: "Wo kommst du ursprünglich her?". Jürgen Lau hat diese Arroganz zusammengefasst (siehe: http://blog.zeit.de/joerglau/2012/07/16/...ungen_5637 )
Ich habe mich oft erwischt wie ich mich gefragt habe: "Warum bin ich noch hier?" Die einfachste Antwort darauf wäre "Geh doch!" Aber was ist wenn man dieses Land als seine Heimat betrachtet? Eine Heimat in der man oft das Gefühl vermittelt bekommt "Du bist doch kein Deutscher!" Angefangen mit der lieben Bäckereiverkäuferin im Viertel bis hin zu Geschäftspartnern. Heimatlos in der Heimat! Ohne eine gewisse Arroganz, die sich nicht jeder leisten kann, wäre es unerträglich! Für meinen Geschmack hat die deutsche Gesellschaft einen Hang zum Absolutismus (die Salafasiten übrigens auch!) Die aufgeklärte, emanzipierte Nation: "Seid wie wir, denkt wie wir und es wird euch gut gehen!"
Unterliegen die Defintionen der Aufklärung und der Emanzipation der Relativitätstheorie? Ich weiss es nicht aber ich würde liebend gerne daran glauben.
Typisch, da kommt er hier hin, studiert, bekommt einen guten Job und dann so ein Urteil über sein Gastland!!! Für mich gilt das nicht mehr! Es ist nicht mein Gastland, es ist mein Land -ich liebe und hasse es zur gleichen Zeit. Ich bin froh wenn ich mal weg bin und Tage später vermisse ich es! Ich schimpfe über mein Land und ärgere mich wenn es die anderen tun! Ich möchte nur dass mein Land besser wird! Auch in seiner Einstellung Migranten gegenüber: Eine Gesellschaft ist nur dann fortschrittlich, wenn sie es schafft, trotz gegensätzlicher Aspekte homogen zu bleiben und alle Unterschiede in sich zu vereinen.

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Victor Hugo
17.07.2012 21:03
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Wasser-Lily Offline
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Beitrag: #5
RE: Die Deutschen und Ich (Teil 1)
Ja, treffend. Ich finde mich als Deutsche darin wieder.

Allerdings:
Die Frage: Wo kommst Du her? Ist aus meiner Sicht Interesse und ein Anknüpfungspunkt für ein Gespräch. Arrogant kann ich es nicht sehen und war und ist auch nie von mir so gemeint.
Ich werde ja auch im Ausland gefragt, wo ich herkomme. (Gott sei dank werde ich oft als Engländerin, Holländerin oder auch als Italienerin "erkannt". Was ich lustig finde.) Ich finde das dann nicht arrogant.
Als ich einige Woche durch Indien reiste, ist es immer so gewesen, dass die Leute zu uns kamen und fragten, wo wir herkommen, ob wir verheiratet sind, ob es eine Liebesheirat oder eine arrangierte Ehe ist rollyes.........
Es ist eben auch anders, wenn eine Person in dem oder einem anderen Land zur Schule ging, seine Jugend, seine Studienzeit ..... was auch immer verbracht hat.

VG Lily

PS: Gibts alle 4 Jahre die Fortsetzung?!?
27.07.2012 15:58
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Barbara Offline
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Beitrag: #6
RE: Die Deutschen und Ich (Teil 1)
(24.03.2008 22:25)RII schrieb:  Die Deutschen und Ich (Teil1) :

Anfangs habe ich mich auf Englisch mit den Leuten unterhalten. Ich glaube, nach ein oder zwei Monaten in der Sprachschule wollte ich schon meine ersten Versuche machen, mit den Menschen deutsch zu sprechen. Was dann passierte, hätte ich niemals erwartet: Es war kein perfektes Deutsch was ich sprach und natürlich mit einem starken arabisch-französischen Akzent, aber ich war stolz darauf! Bei vielen Deutschen, mit denen ich sprach, hatte ich das Gefühl, dass sie mich von oben herab behandeln.

Hi!

Das ist eine Sache an die ich mich auch heute noch immer wieder erinnere.
Als wir von TN nach D übersiedelten sprach mein Exmann bereits Deutsch,
bzw. er konnte sich verständigen,wenn sein Gegenüber langsam,deutlich und verständlich sprach.
Oft genug kam er aber nach Hause, von der Arbeit, nach dem Einkaufen,
und zeterte, das die Deutschen alle rosa Tierchen seien.
Kaum einer mache sich die Mühe und versuche ihm etwas in ganz normalem Deutsch langsam zu erklären,auf Nachfrage nochmal was zu wiederholen.Lern erstmal richtig deutsch.
Ich versuchte ihn stets zu besänftigen, nach dem Motto, Alltag, Arbeit, Stress, Hektik.
In ner ruhigen Minute dachte ich dann aber drüber nach, wie es war als wir noch in TN lebten ,ich anfing mich der Tun.-arabischen Sprache zu bemächtigen.Ich, nachdem ich zuvor immer nur zugehört hatte,mutig genug war,
meine Kenntnisse beim Einkaufen, bei Behörden und der Arbeit anzubringen .
Ich machte Fehler über Fehler, aber keiner lachte oder verlor die Geduld.
Nee,man freute sich, beglückwünschte mich und gratulierte zu meinen Bemühungen die tun-arab. Sprache zu erlernen.
Und man half mir damit auch ausserhalb des Hauses im täglichen Leben die Sprache mehr und mehr zu verbessern.
Ich ging damals jedenfalls ohne Grauen ,in Bezug auf die Sprache, auf die Leute zu.
Ich denke, hätte damals irgendjemand negativ drauf reagiert hätt ich nie wieder nen arabisches Wort gesagt.

Barbara
01.08.2012 19:56
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karima66 Offline
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Beitrag: #7
RE: Die Deutschen und Ich (Teil 1)
Die Erfahrungen in TN teile ich mit dir, Barbara, ich wurde dort auch immer unterstützt und für mein Bemühen überhaupt das tun.arabisch zu praktizieren und nicht nur französisch bekam ich immer viel Lob und Respekt.
Hab mich hier schon oft geschämt für meine Landsleute diesbezüglich.

LG
01.08.2012 21:13
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kati3366 Offline
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Beitrag: #8
RE: Die Deutschen und Ich (Teil 1)
Das kann ich nur unterstreichen.
Ich spreche bisher nur ein paar Worte Arabisch aber die wurden überall begeistert quittiert. Leider meist mit einem ganzen Redeschwall Sad. Dann hab ich immer schnell ins Französische gewechselt.

Ganz anders hier die Erfahrungen meines Mannes. Er hat nach einem Monat in D. versucht, jemanden nach dem Weg zu fragen und mich ganz verzweifelt angerufen:" Chéri, sobald ich "Guten Tag, können Sie mir bitte helfen" gesagt habe ( langsam und mit starkem Akzent ) laufen die Leute vor mir weg. WIE komme ich denn jetzt zum Bahnhof ????? ".

Ein trauriges, aber leider typisches Verhalten hier in D. .

Ich kann meine Träume nicht fristlos entlassen. Ich schulde ihnen noch mein Leben.
02.08.2012 09:41
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RileyAnne Offline
ღღღ
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Beitrag: #9
RE: Die Deutschen und Ich (Teil 1)
Hallo RII

Vielen Dank für deine Berichte! Sind super spannend und es ist toll mal von"der anderen Sichtweise" zu lesen.
Falls du noch mehr Zeit hast, freue ich mich über weitere Berichte.. Smile

Und zum beschriebenen Verhalten der Deutschen, muss ich leider sagen, dass auch die Schweizer da nicht besser sind. Sad
Meine Mum lebt seit 25 Jahren in der Schweiz, und hat auch heute noch solche Erlebnisse.
In Kanada ist sie nicht mehr zu Hause, aber hier war sie's ja auch nie richtig. Jedenfalls geben einem viele Leute jeweils das Gefühl, es nicht zu sein.
(aber lol, sie wird meist als "Deutsche abgestempelt", da sie nen 'schwäbisch-Hochdeutsch-Englisch-Schweizerdeutsch' spricht.. amüsant!)

Was die Rücksichtnahme betr. "Sprachanfänger" angeht ist es sehr sehr unterschiedlich hier. Es gibt Leute, die geben sich grosse Mühe und haben Freude, wenn 'die Ausländer' (Zählen auch die Tessiner und Westschweizer dazu Tongue ) versuchen Deutsch zu lernen und es anzuwenden.
Aber es gibt halt auch die, die generell Ausländer-feindlich sind, und wehe der kann kein Deutsch! Sad

Und beide Gefühle 'nicht richtig dahin gehören / Sprache' kenne ich einwenig. Ich war schon oft und bin auch immer wider in Kanada... Und obwohl ich beide Staatsbürgerschaften hab, und nicht ein unverschämt schlechtes Englisch, bin ich in Kanada ausschliesslich die Europäerin,..die Schweizerin. Und ich darf mir v.A.(!) von meiner Verwandtschaft Sprüche über meinen Akzent anhören... (Besonders von meiner Oma... die entschuldigt sich teils bei anderen für mein schlechtes Englisch.. oh danke Grandma! rollyes )
Ich denke halt, egal wo hin man auswandert und welche Sprache gesprochen wird, RICHTIG daheim wird man dort nie sein, nicht wie diejenigen, die dort geboren wurden...
Nur, die einen 'Nationen' / Leute helfen einem mehr oder weniger, und geben einem mehr oder weniger das Gefühl der Dazugehörigkeit..

Aber was die Schweiz betrifft, würde ich mir schon wünschen, dass sie 'den Ausländern' bei der Integration mehr helfen würden. Alle schreien danach, dass sie sich integrieren sollen, die Sprache lernen... Aber, dass sie mit ihrer kalten und teils auch abweisender Haltung, nur das Gegenteil bewirken, sehen sie nicht ein! Wirklich schade!

Man muß seine Fehler früh machen, damit man lange von ihnen lernen kann
02.08.2012 10:36
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Fanta Offline
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Beitrag: #10
RE: Die Deutschen und Ich (Teil 1)
Ich finde das Thema auch super! Und du hast so recht!. Gibt es keine Fortsetzung RII?
Glaubt ihr eigentlich, dass sich dies heute geändert hat? Fühlen sich die Deutschen immer noch als etwas Besseres oder sind sie mittlerweile auf dem Boden angekommen und haben erkannt, dass Deutschland nicht der Nabel der Welt ist?
12.05.2015 12:41
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