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Tourismusbranche
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saharni
Gast

 
Beitrag: #11
RE: Tourismusbranche
Ab sofort bietet Nouvelair Flüge von 4 Abflughäfen in D an.
Jeweils einmal pro Woche (immer Samstags) geht es von Hannover, Stuttgart, Düsseldorf und Leipzig nach Enfidha. Ab 250 Euro.......

http://www.entity38.de/aerobrief/index.p...ssue=10494
22.12.2011 15:07
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adelah
Gast

 
Beitrag: #12
RE: Tourismusbranche
http://harissa.com/news/article/un-inves...en-tunisie

Laut der Website Harissa.com ist ein Investor bereit, 12.000.000 US-Dollar (17 Millionen Dinar) für den Kauf des ehemaligen Präsidentenpalastes von Hammamet zu bezahlen und ihn dann in ein Erholungszentrum umzuwandeln. Der ehemalige Präsidentenpalast liegt in einer ruhigen und friedlichen touristischem Gebiet, etwa 60 Meilen südlich von Tunis.
Bei dem Investor handelt es sich um den tunesischen Juden Jacques Levy, den Vizepräsidenten der Walt Disney Company. Er ist gleichzeitig einer der größten Aktionäre der Walt Disney Parks and Resorts. Der jährliche Umsatz dieser Division liegt bei 11,797 Mrd. US-Dollar.
Walt Disney Parks and Resorts betreibt Parks in den Vereinigten Staaten, Frankreich, Italien, Indien in Russland und Südkorea. Ein Park ist für 2016 in Shanghai und auch in Osteuropa geplant.
Harissa.com wirft in seinem Artikel auch die Frage auf, ob die tunesische Regierung dazu bereit ist, diesen Teil des Staatsvermögens an einen jüdischen Investor zu verkaufen? Oder ob es unmöglich ist, weil eine Privatisierung von der Abgeordnetenkammer, die radikal anti-jüdisch ist, genehmigt werden muss?
26.12.2011 14:54
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karima66 Offline
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Beitrag: #13
RE: Tourismusbranche
Unabhängig davon,dass Tunesien das Geld natürlich braucht bzw. ob an einen Juden verkauft wird,fände ich es trotzdem schade wenn an diesem Platz eine Art Disney Land entstände.
Es ist ein sehr schöner,ruhiger Strandabschnitt in unmittelbarer Nähe zu einem Viertel mit Ferienhäusern und -villen in schönen Gärten die meist TN aus Europa gehören und die die Stille und Abgeschiedenheit dort suchten.
Die werden sicher nicht begeistert sein dann dort dem Trubel eines Freizeitparks ausgesetzt zu sein.
Da dort nur wenige Familien diesen Strand nutzten wuchs dort eine tolle Pflanzenwelt heran,sehr sauber alles und war eher ein Geheimtip.
Ich bin sowieso kein Freund dieser ganzen Disney- und Centerparks,zumal es in kleinem Rahmen davon schon zwei gibt in Hammamet,habe an diesem Strand immer meinen Feierabend verbracht,die Stille genossen,na ja......hoffe es finden sich andere Ideen dieses Grundstück zu nutzen.

LG
26.12.2011 16:14
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Tuni
Gast

 
Beitrag: #14
RE: Tourismusbranche
Falls noch jemand Kaufinteresse hat, hier kann man sich mal das Haus anschauen.

http://v4.cache3.c.bigcache.googleapis.c..._counter=2
26.12.2011 16:22
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saharni
Gast

 
Beitrag: #15
RE: Tourismusbranche
Thomas Cook hofft auf Tunesien-Comeback

http://de.reuters.com/article/topNews/id...0H20111228
28.12.2011 14:50
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Elfie Offline
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Beitrag: #16
RE: Tourismusbranche
Syphax airlines kann von nun an ausgehend von allen tunesischen Flughäfen operieren. Der neue private Transportunternehmer hat die Genehmigungen ...

http://www.mosaiquefm.net/index/a/ActuDe...siens.html
22.04.2012 12:05
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Elfie Offline
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Beitrag: #17
RE: Tourismusbranche
Lt Tourismusminister Elyes Fakhfekh ist ein Schiff mit 4000 Touristen aus Frankreich, Spanien und den Vereinten Staaten angekommen; er hat die Demonstranten aufgerufen, die Touristen zu respektieren.

http://shemsfm.net/fr/actualite/actualit...tunisie/54
01.05.2012 14:21
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tounsia Offline
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Beitrag: #18
RE: Tourismusbranche
Hotel Riu Palace Oceana Hammamet

Sonne, Strand und ein tropischer Garten: Das Riu Palace Oceana Hammamet belegt den ersten Platz unter den tunesischen Badehotels. Durch die Architektur und das Design im arabischen Stil, dem riesigen Garten mit seinen Eukalyptus-Bäumen und Palmen fühlen sich Hotelgäste wie in dem Märchen von 1001 Nacht. Besonders romantisch für Paare: Das Abendessen im Palmengarten bei Kerzenschein unter freiem Himmel. Allerdings eignet sich das Hotel nicht für Familien, denn Kinder sind nicht erlaubt.

Im „Oceana“-Wellnesscenter können Gäste sich verwöhnen lassen: Sauna, Hallenbad und Hamam gibt es gratis, die verschiedenen Bädertherapien und Massagen gegen Gebühr. Mit 5,3 Punkten und 94 Prozent Weiterempfehlung ist das Riu Palace Oceana Hammamet zwar nicht so gut gerankt wie die anderen Badehotels, dennoch zählt es laut HolidayCheck-Usern zu den besten in Tunesien.

Mehr Infos
Kosten: für zwei Wochen im Juli, inklusive Flug, Übernachtung mit Frühstück in einem Juniorsuite-Doppelzimmer, ab 1120 Euro pro Person
Quelle: focus.de/reisen/hotels/tunesien-hammamet-hotel-riu-palace-oceana-hammamet_id_3610448.html

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إذا رأيتَ نيوبَ الليثِ بارزةً فلا تظنّ أنَّ الليثَ يبتسمُ
"ربّ اجعل هذا البلد آمنا وارزق أهله من الثمرات"
19.02.2014 11:39
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nasraui
Gast

 
Beitrag: #19
RE: Tourismusbranche
Ist wirklich ein super Hotel, wir gehen dort öfter essen oder bei schönem Wetter an den Pool.

Wobei ich sagen muss, dass die Qualität des Essens im Vergleich zu vor der Revolution, sich teilweise doch verschlechtert hat. Ist zwar immer noch gut, aber einfach nicht mehr das was es einmal war.
19.02.2014 12:20
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tounsia Offline
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Beitrag: #20
RE: Tourismusbranche
Electronic-Dunes-Musikfestival in Tunesien

Flughafen Tozeur, das "Tor zur Sahara": Still rotten die beiden Jumbo-Jets, die Saddam Hussein hier kurz vor Beginn des Golfkriegs 1990 in Sicherheit bringen ließ, vor sich hin. Dass die beiden Maschinen der Iraqi Airways jemals wieder fliegen werden, ist unwahrscheinlich: Mangels Konservierung haben sich trotz des trockenen Wüstenklimas Teile gelöst, der weiße Schutzanstrich bröckelt, darunter ist die grüne Originalfarbe zu erkennen.

Es ist nicht viel los hier in diesen Tagen: Drei Jahre nach der Tunesischen Revolution sind die Touristen zwar in die Strandresorts im Norden zurückgekehrt, der Süden des Landes bekommt aber nichts davon mit. Militärpatrouillen sollen verhindern, dass mutmaßliche Terroristen aus den Nachbarländern Libyen und Algerien die Grenze überschreiten. Und das österreichische Außenministerium empfiehlt, aus Sicherheitsgründen derzeit nur geführte Touren lokaler Veranstalter zu buchen (siehe detaillierte Info im Kasten rechts).

"Die Tourismusministerin hat zwar versprochen, Werbung für die Region zu machen, aber für einen Besuch bei uns hat es dann doch nicht gereicht", beklagt ein Straßenhändler in der Ortschaft Douz, von wo zu Zeiten des Langzeitherrschers Zine el-Abidine Ben Ali die Touren in die südtunesische Wüste aufbrachen.

Die Straßen des Südens sind weitgehend verwaist: Kein Autobus, kein Lastwagen stört die Stille, Straßenhändler und Touristenführer warten vergeblich auf zahlungskräftige Kundschaft. Dabei gäbe es in der Region viel zu entdecken: Über dem Chott el Djerid, dem größten Salzseengebiet nördlich der Sahara, flimmern Fata Morganas, die eine Wasseroberfläche vortäuschen.
Seit 1979 kann man das Sedimentbecken problemlos auf einer dammartigen Asphaltstraße durchqueren, neben der Neubaustrecke erinnern in die Salzkruste gesteckte Palmwedel an die alte Trasse, auf der sich Karawanen bemühten, brüchige Stellen zu vermeiden. Schon Karl May beschrieb am Anfang seines Romans Durch die Wüste die Gefahren des Sees, den er an der Seite seines treuen Dieners Hadschi Halef Omar überquert haben will.

Darth Vader versinkt im Sand
Später entdeckte Hollywood-Regisseur George Lucas die Wüste: In mehreren Episoden seines Star Wars-Zyklus sind südtunesische Landschaften zu sehen. Die Überreste der Filmkulisse, die vor fünfzehn Jahren Mos Espa, die Heimatstadt des Filmbösewichts Darth Vader, darstellten, drohen zwar demnächst von einer Wanderdüne verschüttet zu werden, bieten aber noch einen beeindruckenden Anblick.

Die ortstypische Tracht dürfte auch die Filmausstatter inspiriert haben: Die Ähnlichkeit zwischen den dicken braunen aus Kamelhaar gefertigten Kapuzenmänteln, mit denen sich die Wüstenbewohner vor der nächtlichen Kälte schützen, und der Kleidung der nagetierartigen "Jawa"-Aliens im Film ist unübersehbar.
Weiterlesen unter:derstandard.at/1392688208061/Electronic-Dunes-Musikfestival-in-Tunesien

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18.03.2014 13:55
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