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Kinder von einem Moslem...
Verfasser Nachricht
Hajar
Gast

 
Beitrag: #11
RE: Kinder von einem Moslem...
Salem,

@ Engelchen

nein, denn Vater ist der Mann auch, wenn man nicht verheiratet ist.

@Sou
nein, man kann das Kind nicht trotzdem taufen lassen.

Ein muslimisches Kind wird nicht getauft. Man sollte sich im Klaren sein, was man dem Kind, vor Allah antut, wenn man es als Säugling tauft.
ich weiss nciht wer dir erzählt hat, dass ein muslimischer Vater seine Kinder zum Beten und Kopftuch tragen zwingt.........das ist völlig gegen unsere Religion, denn Beten muß von Herzen kommen und soll nicht erzwungen werden, genauso wenig wie das Tragen des Kopftuches. Hier das alles zu erläutern würde den Rahmen sprengen......man sollte einfach differenzieren.

Was antwortest du dem Kind eines muslimischen Vaters, wenn es dich später fragt, warum du ihm das (Taufe) angetan hast, weil es sich für den Islam entscheidet.
Ich denke eine verantwortungsvolle Enscheidung wäre ihm alle Möglichkeiten offen zu lassen und das Kind erstmal so großwerden zu lassen, als was es geboren wurde.

Wenn eine Frau sich von einem Moslem schwängern läßt, dann muß man auch die Konsequenzen in vollem Ausmaß tragen. Das ist man dem Kind schuldig!

Ich kenne genug Frauen, die selbst einen anderen Glauben haben, aber trotzdem das Kind im muslimischen Gauben großziehen. Natürlich in dem Rahmen, in dem es ihnen möglich ist.
26.01.2009 10:44
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engelchen Offline
Senior Mitglied
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Beiträge: 189
Registriert seit: Apr 2008
Bewertung 0
Beitrag: #12
RE: Kinder von einem Moslem...
Hmmmm das verwundert mich jetzt so ein bisschen.Denn meine kinder haben einen moslimischen Vater war aber nicht verheiratet.Haben die ganzen Jahre so zusammen gelebt.Und meine Kinder sind Christen.Es hat mich damals auch niemand danach gefragt ob man Moslem oder Christ eintragen soll.

l.g engelchen

[Bild: fairy038.gif]
26.01.2009 14:27
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tuniswoman Offline
Neu

Beiträge: 18
Registriert seit: Jan 2009
Bewertung 0
Beitrag: #13
RE: Kinder von einem Moslem...
Ich kann mir gar nicht vorstellen das ein Moslem,egal ob streng gläubig oder ganz locker,sein eigenes Kind taufen läßt.

@Hajar darf ich mal nach fragen was ihr für ein Gute-Nacht-Gebet betet?

LG Angela
26.01.2009 14:28
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iris/mourad
Gast

 
Beitrag: #14
RE: Kinder von einem Moslem...
Hallo !
Muß mich auch mal dazu melden !!
War in erster Ehe auch mit einem Moslem verh.(Türke)!
Unser Sohn ist auch getauft worden , wenn auch erst mit fast 2 Jahren !
Habe seinen Pass damals zur TK. Botschaft geschickt mit der Taufurkunde und es wurde im Pass korrigiert! Da im Pass "Islam" stand.
Ob mein Sohn ev. bleibt , keine ahnung!
Muß er später selbst entscheiden, wenn er Volljährig ist !
Hatte ihn damals aus familiären gründen meiner familie taufen lassen.
Fromm ist mein Ex auch nicht.
Er trinkt Alkohol und beten tut er auch nicht !
26.01.2009 18:02
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naschib Offline
Neu

Beiträge: 13
Registriert seit: Nov 2008
Bewertung 3
Beitrag: #15
RE: Kinder von einem Moslem...
Hallo an Alle,

zu diesem Thema möchte ich mich auch äussern.

Mein Vater ist Tunesier also Moslem und meine Mutter Deutsche = Christin
aber mein Bruder und Ich wurden weder getauft noch muslimisch erzogen. Bin ich deshalb ungläubig? Nein, ich glaube an Gott aber ich gehöre keiner Religion an. Ich denke, soetwas ist immer von der eigenen Einstellung abhängig. Ein Kind das ohne Religion aufwächst kann sich später als Erwachsener selber entscheiden ob und zu welchem Glauben es sich bekennt, das haben mir meine Eltern auch offen gelassen. Ein Kind, dass muslimisch erzogen wird, weil die Eltern der Meinung sind, es ist ein "Muss", hat keine andere Wahl denn ihm werden bestimmte Dinge von klein auf eingetrichtert.

Ich bin der Meinung, man sollte den Kindern mehrere Türen offen lassen, damit sie eines Tages alleine und aus Ãœberzeugung entscheiden können.

Liebe Grüsse

Naschib

FeWo - Tunesien
http://www.tunesieninfo.de
[Bild: Strand.gif]
26.01.2009 18:48
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Hajar
Gast

 
Beitrag: #16
RE: Kinder von einem Moslem...
(26.01.2009 18:48)naschib schrieb:  Hallo an Alle,

.........Meinung sind, es ist ein "Muss", hat keine andere Wahl denn ihm werden bestimmte Dinge von klein auf eingetrichtert.

........
Naschib

Salam Naschib,

wenn das so ist wie du sagst, warum hast du einen arabischen Namen? Du sagst, du bist ohne Religion groß geworden das heißt du bist weder getauft noch beschnitten....du feierst weder Aid noch Weihnachten.......du ist Schwein, trinkst und rauchst.....wie kann man an Gott glauben ohne Religion? Wie lebst du deinen Glauben...so ganz liberal? Du glaubst an Gott ohne Regeln, ohne Rahmen?
Ich finde es anmassend von Dir von "eintrichtern" zu reden, denn alle Eltern wollen nur das Beste für ihre Kindern und deshalb erziehe ich meine im muslimischen Glauben. Sie werden weder gezwungen, noch genötigt...sie lernen einfach nur unsere Wertvorstellung kennen und ich finde nichts Verwerfliches daran. Sei werden im muslimischen Glauben groß und lernen die anderen Religionen zu tolerieren und das ist für mich das einzig Richtige.
Und der Glaube und die Gebete, die die Kinder schon können helfen ihnen in schwierigen Situationen und sie vertrauen auf Allah und das gibt ihnen Kraft, elhamduallah.

@tunislady

Unser Abendgebet ist ein Mischmasch aus einem Buch und meiner Vorbereitung für die Pflichtgebete:

Allah, unser Gott, segne Mohamd und schenk ihm Heil.
Ashähdu ( in arab. Sprache das muslimische Glaubensbekenntnis)
Al Fathia (in arab. Sprache die 1. Sure aus dem Koran)
assalum aleikum w rahmatu Allah w barakatuhu (2 Mal mit dem Blick über die Schulter, erst rechts, dann links)
Das sprechen die Kinder abends laut und manchmal knien sie sich in die Gebetsrichtung.
(26.01.2009 14:28)tuniswoman schrieb:  Ich kann mir gar nicht vorstellen das ein Moslem,egal ob streng gläubig oder ganz locker,sein eigenes Kind taufen läßt.

@Hajar darf ich mal nach fragen was ihr für ein Gute-Nacht-Gebet betet?

LG Angela

Salam,

ich habe dir das Gebet schon oben beschrieben. Und auch ich kenne keinen Moslem, der sein Kind hat taufen lassen. Es ist in unserem Glauben das Ticket ins Fegefeuer......wer das seinem Kind antun mag............
Aber jeder muss das am Ende selbst vor Allah rechtfertigen und ich möchte meinen Kindern gerne den Weg ins Paradies zeigen und mein Möglichstes tun, dass sie den rechten Weg erkenne und gehen, enchallah.
26.01.2009 23:14
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sou
Gast

 
Beitrag: #17
RE: Kinder von einem Moslem...
Hajar, ich kann nur von dem erzählen was ich erlebe!!!

Meine Arbeitskollegin hat einen Sohn von einem Moslem, vor einer Woche wurde der kleine Mann getauft!Da Ihr Eltern sonst nichts mehr mit Ihr zutun haben hätten wollen..
Was man jetzt darüber denkt ist eine andere Sache!!

Der Stiefvater von der Freundin meines Bruders ist Tunesier!Der auch auch betet!
Sie(blond)musste ein Kopftuch tragen, und musste Freitags zum Quran-Unterricht!!!!!!!

Ich verstehe nicht was man dem Kind damit antut wenn es getauft wird?!?!?
Und es ist natürlich möglich, sonst hätte meine Kollegin es ja nicht machen können....Also taufen lassen..

Und wenn ich ein Kind bekomme, mein Mann sich von mir trennt, und ich lasse das Kind taufen, ist das auch völlig ok!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich finde besser als Naschibs Abschlusssatz kann man es garnicht sagen/schreiben...
Ich glaube sehr stark an Gott, bin ev. gehe aber NIE in die Kirche!!
Esse kein Schwein, trinke aber mal nen Schluck Alkohol, bete nicht(ratsche eher mit Gott)...

Bin getauft da ich in Bayern lebe, ohne Religion hätte ich es bei der Arbeitswahl sehr sehr schwer!!

Und ist das jetzt schlecht dass ich an Gott glaube!!Für mich mache ich viel--denn ich glaube--

Hajar, ich will nicht böse schreibe, oder dich angehen!!
Nur kommt es mir oft so streng rüber, wie du über Glauben und Religion redest!!redface
Bin ich nicht gewohnt!!Weil du ja auch nicht schon immer zum Islam stehst...

lieben Gruss Sou
26.01.2009 23:24
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Hajar
Gast

 
Beitrag: #18
RE: Kinder von einem Moslem...
(26.01.2009 23:24)sou schrieb:  Hajar, ich kann nur von dem erzählen was ich erlebe!!!

Meine Arbeitskollegin hat einen Sohn von einem Moslem, vor einer Woche wurde der kleine Mann getauft!Da Ihr Eltern sonst nichts mehr mit Ihr zutun haben hätten wollen..
Was man jetzt darüber denkt ist eine andere Sache!!

Wie kann ich denn ein Kind taufen lassen, nur weil meine Eltern sonst nichts mehr mit mir zu tun haben wollen? Ist das der christliche Glaube, der Sinn der Taufe. Ist mein Kind ein Spielball der Familien? Ich denke das ist das Schlimmste, was man tun kann. Um des Familienfriedens Willen ein Kind zu taufen....

Der Stiefvater von der Freundin meines Bruders ist Tunesier!Der auch auch betet!
Sie(blond)musste ein Kopftuch tragen, und musste Freitags zum Quran-Unterricht!!!!!!!

Für mich stellt sich die Frage, was der Stiefvater dem Mädchen zu sagen hat. Wenn er betet und versteht, was seine Religion sagt, dann schickt er sie zum Koranunterricht, damit sie etwas über seinen Glauben lernen kann. Das ist auch noch ok, denn die Katholiken schicken ihre Kindern auch zur Kommunion, ob sie wollen oder nicht. Aber das Kopftuch zu erzwingen ist gegen unseren Glauben. Natürlcih gibt es Menschen, die solche Dinge erzwingen, aber das halte ich auch nicht für richtig....

Ich verstehe nicht was man dem Kind damit antut wenn es getauft wird?!?!?
Und es ist natürlich möglich, sonst hätte meine Kollegin es ja nicht machen können....Also taufen lassen..

Selbstverständlich ist das möglich das Kind eines Moslems zu taufen. Ich meinte auch nicht, dass ein christlicher Pfarrer das nicht tun würde. Und du kannst nicht verstehen, was man einem Kind damit antut, weil du keine Muslima bist und nicht daran glaubst, was den Kaifern (Ungläubigen) bevorsteht. Hättest du unseren Glauben, dann würdest du verstehen, wovon ich rede.

Und wenn ich ein Kind bekomme, mein Mann sich von mir trennt, und ich lasse das Kind taufen, ist das auch völlig ok!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Warum willst du es taufen lassen, wenn dein Mann sich von dir trennt? Das verstehe ich jetzt nicht. Entweder habe ich einen Glauben oder ich habe ihn nicht. Ist dein mann dann nicht mehr der Vater eures Kindes, wenn er dich verlassen sollte?


Ich finde besser als Naschibs Abschlusssatz kann man es garnicht sagen/schreiben...



Wo bitte schön lässt man einem Kind die Türen offen, wenn man es tauft oder ihm Schwein zu essen gibt?
26.01.2009 23:41
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Bichee Offline
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Beiträge: 150
Registriert seit: Dec 2008
Bewertung 0
Beitrag: #19
RE: Kinder von einem Moslem...
Also heute möchte ich auch was dazubeitragen. Im Islam hat das Kind nach der Geburt automatisch die Religion des Vaters (eigentlich müssen noch Koranverse beim Neugeborenen ins Ohr geflüstert werden), im Christentum wird die Religion durch die Mutter vererbt, das Kind wird in der Religion der Mutter getauft. Nun welcher der beiden Religionen hat Recht? Nur Gott weiss das! Oberflächlich kurz gesagt (erläutern würde zu lange dauern) droht das Fegefeuer beiden, das Paradies sehen laut Christen nur die die an Jesus als Gottesohn glauben und im Islam die Die Allahs Regeln befolgen. Es ist deshalb wichtig das in einer binationalen Partnerschaft abzusprechen, besonders vor einer Ehe, sonst kann es später grosse Probleme geben, zusagen "das ergibt sich schon irgendwie", wäre naiv. Es geht finde ich auch nur das Paar an, wie das Kind erzogen werden soll, Familienmitgliedern einen Gefallen zu tun wäre vor Gott in beiden Religionen falsch. Man entscheidet sich für eine Religion nicht aus Tradition aber weil man daran im Herzen glaubt. Kindern aber die Entscheidung für später zu überlassen ohne sie in einer Religion zu erziehen wäre falsch, denn sie würden zu Atheisten werden. Wie sollen sie an etwas glauben und sich entscheiden, wenn sie Gott gar nicht kennen? Dann möchte ich zum Schluss noch sagen, dass viele christliche Europäerinen die mit Moslems verheiratet sind ihre Kinder auch moslemisch erziehen lassen, weil sie selber an nichts glauben und es ihnen egal ist und sich mit ihrer eignen Religion nie beschäftigt haben.

@ Hajar :Ein Moslem der sich mit einer gläubigen Christin verheiratet muss sich darüber auch vorher im klaren sein was das bedeutet! Warum soll sich nur die Frau dem Mann gegenüber Gedanken machen?
27.01.2009 01:29
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Hajar
Gast

 
Beitrag: #20
RE: Kinder von einem Moslem...
(26.01.2009 23:24)sou schrieb:  .............
Hajar, ich will nicht böse schreibe, oder dich angehen!!
Nur kommt es mir oft so streng rüber, wie du über Glauben und Religion redest!!redface
Bin ich nicht gewohnt!!Weil du ja auch nicht schon immer zum Islam stehst...

lieben Gruss Sou

Salam Sou,

ich fühle mich von Dir nicht angegriffenExc, denn ich weiß, dass leider viele so denken. :rollyes:Leider deshalb, weil ich auch glaube und davon überzeugt bin, dass der Glaube Regeln braucht.
Nicht eine Institution wie die Kirche.
Aber wenn du sagst du glaubst, dann hast auch du Regeln übernommen, dennn an was glaubst du?
Vlt galuben wir sogar das Gleiche, oder glaubst du an eine unbefleckte Empfängnis?
Wahrscheinlich bin ich streng in meinem Galuben, gerade weil ich nicht im muslimischen Glauben aufgewachsen bin. Ich habe als Erwachsener den Koran gelesen und versuche, so gut ich kann danach zu leben. Ich veruche immer wieder dazu zu lernen und werde nie satt, subhanallah. Mein Glaube hat mir das Leben zurückgegeben. Für mich gibt es nicht ein bisschen glauben...so wie es auch nicht ein bisschen schwanger gibt.
Ich finde Extreme auch schlimm, aber Regeln, die geschrieben stehen (so wie für dich wahrscheinlich die 10 Gebote auch als Regeln gelten), gilt es eben auch einzuhalten.

Ich bin vlt auch deshalb streng in meinem Glauben, weil ich den Weg nicht von Anfang an gehen konnte. Als ich unwissend umherirrte habe ich viele Dinge gemacht, deren ich mich heute schäme.
Aber, elhamduallah, weiss ich es heute besser und kann sie vermeiden. Wahrscheinlich möchte ich diese Veränderung durch die Stärke im Glauben deutlich machen,Allah(t) allein weiss warum ich diesen Weg gehen mußte.

Für mich ist mein Glaube der Weg des Lebens, den ich für meine Kinder bereite.
Ich glaube an Allah(t) und bin von ganzem Herzen Muslima, elhamduallah.
Ob mein Weg der richtige ist, werde ich erfahren, wenn ich mich, am letzen Tag, dafür rechtfertigen muß. Möge Allah mich rechtleiten, enchallah.

@Bichee
natürlich muß sich der Moslem, der eine Christin heiratet darüber Gedanken machen, deshalb ist es wichtig, dass man darüber redet und sich dann eben entscheidet eine Familie zu gründen oder eben nicht. Es ist eben nur so, dass eim muslimische Vater mit Sicherheit seinen Kindern kein Schwein zu essen gebne wird und sie auch nciht taufen lassen wird, wenn er glaubt und demnach bewußt seinen Kindern schadet.
Abschliessend kann man nur sagen, dass Tolleranz und Verständigung das A und O in einer beinationalen Beziehung sind. Der Glaube ist eine sehr wichtige Sache und wird zu oft einfach verdrängt, da es eben keinen richtigen Mittelweg gibt, wennn man Kinder in die Welt setzt.

Elhamduallah hatte ich diese Problematik nie, da ich lange vor meiner Hochzeit und den Kindern den Weg zum Islam gefunden habe.

Mann und Frau sollten einen Weg finden gemeinsam im Glauben zu leben und den Kindern einen festen Glauben mitgeben.
27.01.2009 07:33
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